Nachhaltigkeit bei Juwel

Verantwortung beginnt bei der Produktion

Die Herstellung von Stahlbeton benötigt Rohstoffe und Energie. Umso wichtiger ist es für uns, verantwortungsvoll mit diesen Ressourcen umzugehen. Deshalb setzen wir auf regionale Lieferwege, eine effiziente Produktion, erneuerbare Energie und langlebige Produkte, deren Materialien nach der Nutzung wiederverwertet werden können. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Prozesse kontinuierlich weiter, um Emissionen und Ressourcenverbrauch dort zu reduzieren, wo wir unmittelbar Einfluss nehmen können.

Ökologisches Handeln bei Juwel

Aus der Region, für die Region

Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen für uns eine wichtige Rolle. Deshalb setzen wir bereits bei der Herstellung unserer Fertiggaragen an. Ein Teil der benötigten Rohstoffe stammt unmittelbar aus der Region – unter anderem aus einer Kiesgrube in Kamp-Lintfort, nur wenige Kilometer von unserem Betonwerk entfernt. Das ermöglicht kurze Lieferwege und stärkt zugleich die regionale Wertschöpfung.

Auch bei der Auslieferung unserer Fertiggaragen planen wir die Transportwege möglichst effizient und stimmen Produktion, Beladung und Lieferung eng aufeinander ab.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Maßnahmen wir bereits umsetzen und welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre JUWEL-Fertiggarage nachhaltiger zu gestalten.

Was wir als Unternehmen tun

Erneuerbare Energien im eigenen Betrieb

Solarstrom für Produktion und Fahrzeuge

Mit unserer eigenen Photovoltaikanlage erzeugen wir Solarstrom für einen Teil unserer betrieblichen Abläufe und zum Laden unserer Elektrofahrzeuge. Gleichzeitig stellen wir Teile unserer Fahrzeugflotte dort, wo es betrieblich sinnvoll und technisch möglich ist, schrittweise auf Elektromobilität um. So entwickeln wir unsere Energieversorgung kontinuierlich weiter und reduzieren den Bezug konventionell erzeugten Stroms.

Engagement über unser Werk hinaus

Wir sind stolze Paten von 100 Bäumen

Ergänzend zu unseren betrieblichen Maßnahmen unterstützen wir ein Aufforstungsprojekt von PLANT-MY-TREE. Im Rahmen einer Baumpatenschaft wurden 100 Bäume in Düsseldorf-Angermund gepflanzt. Die dafür vorgesehenen Flächen werden langfristig geschützt und nicht wirtschaftlich genutzt.

So können Sie Ihre Fertiggarage nachhaltiger gestalten

Dachbegrünung

Gut für Ihre Garage und die Umwelt.

Begrünen Sie das Dach Ihrer JUWEL-Fertiggarage und verbinden Sie ökologische Vorteile mit einer ansprechenden Optik. Die Bepflanzung schafft zusätzlichen Lebensraum für Pflanzen und Insekten, hält einen Teil des Regenwassers zurück und schützt die Dachoberfläche vor UV-Strahlung sowie starken Temperaturschwankungen. Dadurch wird die Dachabdichtung weniger beansprucht und ihre Lebensdauer kann verlängert werden.

Jede JUWEL-Fertiggarage kann mit einer Dachbegrünung ausgestattet werden. Weitere Informationen zur Begrünung Ihres Garagendachs finden Sie hier.

Photovoltaik

Nutzen Sie die Sonnenkraft auf dem Dach Ihrer Fertiggarage

Photovoltaik-Anlagen können auf dem Dach Ihrer JUWEL-Fertiggarage montiert werden und erzeugen dauerhaft nachhaltigen Strom. So können Sie den Strom für Ihr E-Auto selbst erzeugen oder für die Hausversorgung nutzen. Gemeinsam mit unseren kompetenten Partner beraten wir Sie gerne zu den Besonderheiten, die bei der Installation einer Solaranlage zu beachten sind. Außerdem haben Sie bei uns die Wahl aus unterschiedlichen Photovoltaik-Panels.

Hier erfahren Sie mehr.

Langlebig und wiederverwertbar

Nachhaltigkeit zeigt sich nicht allein bei der Herstellung eines Baustoffs, sondern über dessen gesamten Lebenszyklus. Je länger ein Produkt genutzt werden kann, desto länger verteilen sich die für seine Herstellung eingesetzten Ressourcen und verursachten Emissionen. Stahlbeton bietet dafür gute Voraussetzungen: Er ist widerstandsfähig, wartungsarm und auf eine jahrzehntelange Nutzung ausgelegt.

Holz gilt als nachwachsender Rohstoff grundsätzlich als nachhaltiges Baumaterial. Doch auch mineralische Baustoffe weisen Eigenschaften auf, die bei einer ganzheitlichen Betrachtung berücksichtigt werden müssen. So nimmt Beton im Laufe seiner Nutzungsdauer durch den natürlichen Prozess der Carbonatisierung CO₂ aus der Umgebungsluft auf und bindet dadurch einen Teil der bei der Herstellung entstandenen Emissionen.

Auch nach dem Rückbau bleibt Beton ein verwertbarer Baustoff. Er kann aufbereitet und beispielsweise als mineralischer Recyclingbaustoff im Straßen- und Erdbau oder – bei entsprechender Qualität – erneut in der Betonherstellung eingesetzt werden. Rund 90 Prozent der mineralischen Bauabfälle werden heute einer weiteren Verwertung zugeführt. Bei ausgewählten Projekten setzen wir zudem bereits Recyclingbeton ein.

Einen ausführlichen Faktencheck zu Holz und mineralischen Baustoffen finden Sie hier.